03.10.2007 in Kommunales

Zehn Jahre Landrätin der SÜW

 

Vor genau 10 Jahren, Am 8. September 1997, wurde die erstmals von der Bürgerschaft gewählte Landrätin Theresia Riedmaier durch den damaligen ersten Kreisbeigeordneten Karl Meyer im Rahmen einer öffentlichen Kreistagssitzung im "Haus des Gastes" von Bad Bergzabern in ihr Amt eingeführt.

Um zurück zu blicken und zu feiern, lud die SPD Südliche Weinstraße zu einer Matinee in den Historischen Dorfmittelpunkt von Ilbesheim ein.

SPD-Kreisvorsitzender MdL Alexander Schweitzer erinnerte an die erste Urwahl im Landkreis im Juli 1997: "Dass eine Sozialdemokratin an der Südlichen Weinstraße Landrätin werden konnte, war damals für viele eine Überraschung."

Ortsbürgermeister Bernhard Letzel begrüßte in einem launigen Grußwort „im schönen Dormittelpunkt der schönsten Gemeinde“.

Bürgermeister Klaus Stalter, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Kreistag, schrieb der Landrätin zu, sie habe in den 10 Jahren diesen Landkreis geprägt und bürgerfreundliche Politik gestaltet.

Ehrengast der Veranstaltung war Ministerpräsident Kurt Beck. In seiner Laudatio sprach er von der Landrätin als einer "überzeugten und überzeugenden Südpfälzerin, die ihre Leidenschaft für diese Region immer spüren lässt und die weiß, was sie will“

Theresia Riedmaier dankte den über 300 Gästen für ihr Kommen und für die vielen Zeichen der Sympathie und der Unterstützung: "Ich habe das schönste politische Amt, das ich mir vorstellen kann und ich wünsche mir weiterhin ein faires Miteinander. Das nützt dem Landkreis und das nützt den Menschen

 

20.03.2007 in Kommunales

SPD-Abgeordnete nehmen Anregungen der Bienwald-Anrainergemeinden ernst

 

Bienwald

Die SPD-Landtagsabgeordneten Kurt Beck, Barbara Schleicher-Rothmund und Alexander Schweitzer haben die Anregungen und Sorgen der Bienwald-Anrainergemeinden zum Bienwald-Umweltprojekt aufgenommen und heute in Mainz mit der Umweltministerin, Margit Conrad, erörtert. Dabei wurde insbesondere darauf hingewirkt, die Themen Abgrenzung der Kerngebiete, Wegerechte, Holzrechte und Schnakenbekämpfung noch mal zu prüfen. Zusammen mit der Umweltministerin wird man sich für eine entsprechende Verlängerung der Moderationsphase bis Jahresende 2007 einsetzen. Damit würde der interessierten Bevölkerung, den örtlichen Gremien wie auch den Kreistagen Germersheim und Südliche Weinstraße ausreichend mehr Zeit für Erörterungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen, so die SPD-Politiker. Die Abgeordneten werden sowohl beim Bundesumweltministerium wie auch bei den Landesbehörden darauf hinwirken, dass man auf die kommunalen Erörterungsbedürfnisse eingeht. Ein Besuch je eines der Verantwortlichen auf Bundes- und Landesebene soll sichergestellt werden, bevor Entscheidungen fallen. „Dieses Projekt“, so die Abgeordneten, „ist – richtig gestaltet – eine große Chance für die Gemeinden am und im Bienwald. Und es gilt: Akzeptanz vor Schnelligkeit.“

 

12.03.2007 in Kommunales

Eine IGS für jede Verbandsgemeinde

 
KREIS GER: Vorschlag der SPD - „Möglichst viel wohnortnah anbieten"

Mehr Besinnung auf die gemeinsamen Ziele wünscht sich Rainer Strunk, Sprecher der Arbeitsgruppe Bildung der Kreis-SPD und Erster Kreisbeigeordneter, bei der derzeitigen Diskussion des Schulentwicklungsplans. Ziel aller sollte sein, möglichst viele Bildungsgänge wohnortnah und integrativ anbieten zu können, schreibt er in einer Pressemitteilung. Dabei sollten benachbarte Schulstandorte nicht geschädigt werden. Angesichts schon jetzt leerstehender Schulräume seien die laufenden Kosten bei eventuell notwendigen Veränderungen möglichst gering zu halten.
 

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