Freiheit - Gleichheit - Brüderlichkeit - Solidarität - Freiheit - Gleichheit - Brüderlichkeit - Solidarität

23.03.2011 in Aktuell

Theresia Riedmaier: "Steinfeld ist ein lebendiges, liebenswertes, schönes Dorf an der Südlichen Weinstraße"

 

Riedmaier reagiert auf herablassende Äußerung der CDU-Spitzenkandidatin Julia Klöckner.

"Steinfeld ist der ödeste Ort in Rheinland-Pfalz", sagte die Spitzenkandidatin der CDU in einem dpa-Interview. Als Landrätin des Landkreises Südliche Weinstraße nehme ich die Menschen und das schöne Dorf in Schutz. Steinfeld ist ein lebendiger Ort mit einer sehr engagierten Bürgerschaft, die es nicht verdient hat, von Frau Klöckner so nieder gemacht zu werden.

Steinfeld, gelegen im südpfälzischen Grenzland nahe zum Elsass, hat eine schwere Geschichte hinter sich: Nach dem Krieg war es zum großen Teil zerstört. Wer sich die Bilder von damals anschaut, weiß, was die Menschen mit harter Arbeit, Fleiß und Hingabe an ihrem Heimatort wieder aufgebaut und geschaffen haben: Ein lebendiges, liebenswertes und schönes Dorf.

Steinfeld ist in herrlicher Natur wunderbar gelegen und immer einen Ausflug wert.

Mit so flapsigen Frechheiten kann man vielleicht eine Schlagzeile gewinnen, nicht aber das Vertrauen der Menschen. In einer solchen Weise muss sich niemand beleidigen lassen.

Theresia Riedmaier
Landrätin

 
 

21.02.2011 in Aktuell

Wahlkreis- Basiskonferenz mit Kurt Beck, MdL, am 18.02.2011 in Herxheim

 

Herxheim: In einer sehr gut besuchten Konferenz informierte der Spitzenkandidat der rheinland- pfäzischen SPD und Kandidat im Wahlkreis 49, Ministerpräsident Kurt Beck, am Freitag, den 18. Februar 2011, die Mandats- und Funktionsträger innerhalb der SPD über die Schwerpunkte, Inhalte, Veranstaltungen und Materialien "seines" Wahlkampfes.

In seiner Rede machte Kurt Beck deutlich, dass Rheinland- Pfalz dank einer starken, sozialdemokratisch geführten Regierung auf gutem Kurs ist.

 
 

15.02.2011 in Aktuell

Landauer Montagsdemos gegen Atomkraft gehen weiter

 

Am 14. Februar ging es wieder los: Die südpfälzischen Bürgerinnen und Bürger gehen wieder auf die Straße, um gegen die Atompolitik der schwarz-gelben Bundesregierung zu protestieren. Wieder versammelte sich eine große Menschenmenge am Stiftsplatz und zog durch die Innenstadt. Die Montagsdemos sollen (mit Ausnahme von Rosenmontag) die nächsten Wochen wieder regelmäßig um 18 Uhr stattfinden. In einem Grußwort begründete der Landtagsabgeordnete Wolfgang Schwarz seine ablehnende Haltung gegen Atomkraft. "In einem einzigen Castor-Behälter ist so viel Radioaktivität, wie bei Tschernobyl insgesamt freigesetzt wurde", gab Schwarz zu bedenken.

Nächste Woche soll die Demo aus besonderem Anlass um 17 Uhr vor der Jugenstil-Festhalle beginnen.

 
 

17.01.2011 in Aktuell

Offener Brief an RHEINPFALZ Redaktion SÜW

 

(von Theresia Riedmaier)

Die andauernden schäbigen Diffamierungen unseres Ministerpräsidenten und Wahlkreisabgeordneten Kurt Beck durch MdL Christine Schneider haben ein Maß erreicht, das nicht mehr unwidersprochen hinnehmbar ist. Kurt Beck ist seit mehr als dreißig Jahren Abgeordneter im Landtag von Rheinland-Pfalz. Viele gute Entwicklungen hier im Landkreis, in der Stadt Landau und in der ganzen Südpfalz gehen auf seine Initiative, auf seine positive Begleitung, seine immerwährende Unterstützung zurück. So unter anderem auch die Stadtentwicklung von Bad Bergzabern. Jahrelang hat sich dort überhaupt nichts getan, außer, dass ständig gejammert wurde, dass nichts geht. Die "Rheinpfalz" hat den Stillstand und die Rückwärtsentwicklung dieser Kurstadt jahrelang regelmäßig beschrieben und beklagt. Vor einigen Jahren dann hat der Wahlkreisabgeordnete Kurt Beck die Initiative ergriffen, den Prozess der Stadtentwicklung so in Gang zu bringen, dass auch Landesförderung möglich wurde, zum Beispiel bei der Gestaltung des Ludwigsplatzes oder des Kurparkeingangs. Ja, Auch das verfallende aber denkmalgeschützte Ensemble des Bad Bergzaberner Hofes gehörte dazu - die Sanierung und Modernisierung ist ein Eckstein für wichtige Impulse der Innenstadtsanierung und es ist richtig, dass öffentliche Mittel dafür verwendet werden, weil jede Entwicklung solche Anstöße braucht, um in Gang zu kommen. Jahrelang hat sich darum niemand gekümmert, bis Kurt Beck mit Unterstützung des Innenministeriums, der Entwicklungsagentur und des Stadtplaners Prof. Dennhart konzeptionell und finanziell die Dinge ins Rollen gebracht hat. Ich finde es unglaublich, dass er sich dafür von Frau Schneider in unerträglicher Weise beschimpfen lassen muss.

Wer die Arbeit des Wahlkreisabgeordneten und Ministerpräsidenten seit Jahrzehnten verfolgt, weiß, mit welcher Leidenschaft Kurt Beck für die Menschen eintritt und ihre Sorgen zu seinen macht. Tausende von Bürgerinnen und Bürgern aus der Südpfalz und aus dem ganzen Land nehmen gerne seinen Rat und seine Unterstützung entgegen, die sie bei den seit 30 Jahren regelmäßigen Sonntagssprechstunden erbitten oder einfordern.

Ich glaube, es hat noch nie einen Fall gegeben, der von ihm nicht bearbeitet worden wäre. Ich weiß, dass viele Bürgermeister, Gemeinderäte, ehrenamtlich engagierte Menschen immer wieder bei ihm anklopfen, wenn sie Hilfe und Unterstützung für ihre Projekte brauchen. Egal, ob es um die großen Fragen geht wie zum Beispiel die Landesgartenschau für Landau oder um kleinere Anliegen, wie zum Beispiel die Anschaffung eines Feuerwehrautos. Ich weiß auch, dass es von Beck immer das Bemühen gibt, Möglichkeiten und Wege der Unterstützung zu finden - manchmal auch in fast ausweglosen Lagen. Das !! ist das System Beck.

Und Frau Schneider? Sie bemüßigt sich einer Wortwahl, die nur schwer erträglich ist. Die Gestaltung der Realschule Plus, zum Beispiel in Edenkoben, ist für sie "Schwachsinn". Ich erlaube mir hier die Frage: Was hat sie in fünfzehn Jahren Abgeordneten-Dasein eigentlich geleistet? Wo ist ein einziges Projekt, von dem man sagen könnte, das gäbe es ohne sie nicht? Wo ist irgend etwas Positives? Ich erlebe nur Kritisieren, Beschimpfen und im aktuellen Fall Diffamieren.
Es wird Zeit dafür, dass sie auch einmal etwas zu Wege bringt.

Mit freundlichen Grüßen

Theresia Riedmaier

 
 

29.12.2010 in Aktuell

Hitschler besucht die „Uffbasser“ in Schaidt

 

Um zu verhindern, dass zum Jahreswechsel unangemeldete Produktverlagerungen den Erhalt der Arbeitsplätze bei Harman-Becker in Schaidt gefährdet werden, harren die Kolleginnen und Kollegen der Belegschaft dort vom 22. Dezember bis zum 2. Januar rund um die Uhr in einem Bauwagen vor dem Werksgelände. Der Vorsitzende der südpfälzischen SPD, Thomas Hitschler, stattete den Arbeitern einen Besuch ab und zeigte sich von deren Engagement begeistert: „Die Leidenschaft, mit der die Kolleginnen und Kollegen für ihre Arbeitsplätze bei Harman-Becker kämpfen, ist wirklich bewundernswert. Sogar über die Feiertage sind sie am ‚uffbasse’. Die südpfälzische SPD spricht den Arbeitskämpfern ihre volle Solidarität aus. Gemeinsam mit der Belegschaft und den Gewerkschaften tun wir unser Bestes, um die Arbeitsplätze in Schaidt zu erhalten.“

Mehr Informationen zur Aktion sind auf der Homepage www.uffbasse.info zu finden.

 
 

19.11.2010 in Aktuell

Hendrik Hering zur Sache: Tourismusland Rheinland-Pfalz

 

Sachstand: Wir leben in einem der schönsten Bundesländer. Das Bild unseres Landes wird geprägt von seinen romantischen Flusslandschaften, dem Wechsel zwischen Wäldern und landwirtschaftlich genutzten Flächen. Es ist der Reichtum an unterschiedlichen Landschaften, der Rheinland-Pfalz so attraktiv macht. Unsere Kulturlandschaften wurden durch landwirtschaftliche Nutzung geboren und leben durch sie weiter. Sie sind Grundlage für den Tourismus und dienen den Menschen als Wohn- und Erholungsraum. Der Tourismus hat in Rheinland-Pfalz daher auch eine hohe wirtschaftliche Bedeutung. Über 190.000 Arbeitsplätze - oder jeder 10. Beschäftigte im Land - sind direkt oder indirekt vom Tourismus abhängig. Im Gegensatz zu vielen anderen Wirtschaftszweigen bietet der Tourismus auch viele einfache Beschäftigungsverhältnisse.

 
 

08.10.2010 in Aktuell

Kurt Beck zur Sache: Für einen freiwilligen Wehrdienst

 

Sachstand: Seit 2007 tritt die SPD Rheinland-Pfalz für die Umstellung der Wehrpflicht in einen Freiwilligendienst ein. Nach langwierigen Diskussionen ist nun auch die Bundesregierung auf diese Linie eingeschwenkt. Da der Großteil der Zeitsoldaten aus der Mitte der Wehrdienstleistenden gewonnen wird, ist es auch in Zukunft wichtig, eine ausreichende Zahl von Freiwilligen zur Verfügung zu haben. Die Dauer des freiwilligen Wehrdienstes sollte in unserem Modell zwischen neun und 24 Monaten betragen, da unterhalb dieses Zeitrahmens keine sinnvolle Einsatzmöglichkeit gegeben ist.

Wir fordern die Entwicklung eines durchdachten und verlässlichen Anreizsystems, um auch weiterhin genügend Freiwillige zu rekrutieren. Der Dienst in der Bundeswehr und die Bereitschaft, sich in besonderer Weise für unser Land einzusetzen, sollen mit spürbaren Vorteilen beim Berufseinstieg verbunden sein.

 
 

30.09.2010 in Aktuell

Schwarz-Gelber Angriff auf soziale Gerechtigkeit

 

Die schwarz-gelbe Bundesregierung hat am 26. September 2010 beschlossen, den ­Regelsatz für Arbeitslosengeld-II-Empfänger/innen um fünf Euro von 359 auf 364 Euro ­anzuheben. Für Kinder soll die Höhe der Auszahlung gleich bleiben. Angesichts der ­Steuergeschenke an Hoteliers und reiche Erben und der Milliarden-Zusatzprofite, die Schwarz-Gelb Atom- und Pharmalobby zuschanzen will, sind die neuen Regelsätze und das sogenannte Bildungspaket ein ­weiteres Beispiel für die unsoziale und ungerechte Klientelpolitik dieser Bundesregierung.

Zum Weiterlesen: DOWNLOAD (.pdf)

 
 

07.09.2010 in Aktuell

Zukunftswerkstatt Südpfalz: Zur Integration

 

Unser Blog geht in die zweite Runde. Das Thema ist derzeit in aller Munde: Wie steht es um die Integration in Deutschland? Gerade für die SPD ist dies eine wichtige Debatte. Und das nicht nur, weil auch über den Parteiausschluss von Thilo Sarrazin geredet wird. Wir wollen gemeinsam ohne Scheuklappen über die Probleme, Herausforderungen und Chancen diskutieren. Macht mit!

HIER GEHTS ZUM BLOG

 
 

03.08.2010 in Aktuell

Eine überraschende Rheinpfalz-Redaktion und ein hilfsbereiter Bundestagsabgeordneter

 

Ein Erfahrungsbericht von Florian Maier.

Liebe Leser,

als Mitglied einer als politikverdrossen verschrienen Generation hat man es wahrlich nicht einfach. Nur wenige aus meinem Bekanntenkreis verstehen es, dass man seine Freizeit opfert um sich ehrenamtlich zu engagieren. Schön, dass bei uns in der Südpfalz ein anderes Klima herrscht, wie dieser Bericht zeigen soll.

 
 

Aktuelle-Artikel

  • Pfalztreffen 2018 in Pirmasens.
  • Herbstwanderung 2018.   Die AG 60plus lädt ein, zusammen mit den Abgeordneten  Thomas Hitschler, MdB, Wolfgang Schwarz, MdL, Alexander Schweitzer, MdL  Treffpunkt am ...
  • Menschen der Region 2018. Edenkoben, 7. Juli 2018 Drei Gruppen, die sich ehrenamtlich in besonderer Weise für die Allgemeinheit engagieren, standen im Mittelpunkt der traditionellen Veranstaltung „Menschen ...
 

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