Informations- und Diskussionsveranstaltung der AG 60 plus

Veröffentlicht am 05.07.2008 in Pressemitteilung
Wer entscheidet für mich bei wichtigen Rechtsgeschäften, wenn ich dazu nicht mehr in der Lage bin? Wie treffe ich Vorsorge für Situationen, wo ich nicht mehr selbst entscheiden kann? Mit diesen Fragen beschäftigte sich eine Informations- und Diskussionsveranstaltung der AG 60 plus der SPD-Südpfalz, die unter dem Motto „ Rechtzeitig Vorsorge treffen“ eingeladen hatte.



Michael Falk vom Sozialdienst katholischer Frauen und Männer e.V. informierte ein interessiertes Publikum über Fragen des Betreuungsrechtes, die Vorsorgevollmacht und über die Patientenverfügung.


Er wies darauf hin, dass nicht nur ältere Menschen von der Problematik betroffen sind, sondern auch oftmals viele junge Menschen, die überraschenderweise krank werden und in solche Situationen kommen. Michael Falk teilt mit, dass Ehepartner und Kinder nicht automatisch die rechtliche Vertretung übernehmen können. Es müsse vielmehr etwas Schriftliches vorliegen. Die Betreuung müsse in erster Linie dem Wohl der zu betreuenden Person dienen.
 
 

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