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Sozialdemokraten fordern Finanztransaktionssteuer

Pressemitteilung

Die südpfälzische SPD setzt sich mit Nachdruck für eine stärkere Regulierung der internationalen Finanzmärkte ein. „Wer einen Sumpf trocken legen will, darf nicht die Frösche fragen. So ist das auch mit den Sümpfen der Finanzmärkte“, kommentiert der Vorsitzende der südpfälzischen Sozialdemokraten, Thomas Hitschler, die ablehnende Haltung des FDP-Abgeordneten Volker Wissing zur Finanztransaktionssteuer.

„Die gefährlichen Spekulationen lassen sich mit gutem Zureden nicht stoppen. Das hat mittlerweile sogar der konservative französische Präsident Sarkozy erkannt. Nur Volker Wissing fürchtet, auch noch die zwei Prozent der Menschen als FDP-Wähler zu verprellen, die von unregulierten Finanzmärkten profitieren“, stellt Hitschler fest. „Wir dürfen nicht zulassen, dass unsere Zukunft mehr und mehr von rein profitorientierten Bankern und Hedgefond-Managern abhängt und politische Handlungsspielräume weiter schrumpfen. Das wäre der Ausverkauf der Demokratie.“

„ Wir freuen uns, dass sich immer mehr CDU-Abgeordnete unseren Forderungen anschließen. Aber wir fordern auch einen Kurswechsel von der Bundeskanzlerin. Statt nur schöner Worte sollen nun endlich Taten folgen“, bemerkt Hitschler abschließend.

 
 

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