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Alexander von Rettberg aus Maikammer führt auch weiterhin die Arbeitsgemeinschaft AgG 60 plus der SPD Südpfalz.

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Schwegenheim (red)

Alexander von Rettberg aus Maikammer führt auch weiterhin die Arbeitsgemeinschaft AgG 60 plus der SPD Südpfalz. Eine Unterbezirkskonferenz der Arbeitsgemeinschaft bestätigte den bisherigen ersten Vorsitzenden einstimmig in seinem Amt.
Ebenfalls mit großer Mehrheit bestätigt wurden seine beiden Stellvertreter Ute Griesbach (Landau) und Peter Benz (Scheibenhardt). Das Amt des Schriftführers übernahm Werner Hettesheimer (Edenkoben).
Zu Beisitzern wählte die Versammlung: Robert Baumann (Maikammer), Maria Benz (Scheibenhardt), Erika Bohlender (Jockgrim), Rolf Hartmann (Schwegenheim), Francis Joerger (franz. Scheibenhard), Hans Michel (Hatzenbühl), Wolfgang Thiel (Hergersweiler), Albert Ziegler (Siebeldingen) und Klaus Böhm (Kandel).

Vor den Neuwahlen hatte die Versammlung den bisherigen Vorstand einstimmig entlastet. In seinem Rechenschaftsbericht wies der alte und neue Vorsitzende auf die Bedeutung der AG 60 plus innerhalb der SPD hin. Sie beschäftige sich mit Dingen, die viele ältere Menschen betreffen. Die AG 60 plus setze sich für die Belange der älteren Menschen ein. Von Rettberg konnte zudem auf viele Aktivitäten der Arbeitsgemeinschaft in den letzten beiden Jahren verweisen. So habe man sich mit der Sicherheit der medizinischen Versorgung in der Südpfalz beschäftigt und in einer weiteren Veranstaltung das Thema „Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht beschäftigt. Sehr interessant sei die Veranstaltung zum Thema „Geistig fit bis ins hohe Alter“ gewesen, so der erste Vorsitzende, der auch auf Informationsfahrten ins Europaparlament nach Straßburg und zur Landesgartenschau nach Bingen verweisen konnte. Zudem sei es gelungen, in der Verbandsgemeinde Lingenfeld eine Arbeitsgemeinschaft der AG 60 plus ins Leben zu rufen.
In den kommenden beiden Jahren werde die Arbeitsgemeinschaft wichtige politische Themen in Veranstaltungen aufgreifen, aktiv den Bundestagswahlkampf begleiten und die Zusammenarbeit mit den anderen Arbeitsgemeinschaften im Unterbezirk intensivieren.
Gastrednerin der Veranstaltung im Schwegenheimer Dorfgemeinschaftshaus war die Landtagsabgeordnete Frederike Ebli aus dem benachbarten Hanhofen. Sie wies auf die Bedeutung von älteren Menschen in Politik und Gesellschaft hin. Man brauche die Erfahrung dieser Menschen. Ebli forderte auch eine flächendeckende Einführung von Seniorenbeiräten in Kommunen. Zudem müssten mehr Seniorinnen und Senioren bei Listenaufstellungen für Kommunalparlamente berücksichtigt werden. Die Politik müsse daran arbeiten, das Altersbild ins rechte Bild zu rücken, erklärte die Landtagsabgeordnete.

 
 

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