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100 Prozent Zustimmung für Hermann Bohrer

Kommunales

BAD BERGZABERN: SPD-Delegierte wählen Amtsinhaber einstimmig wieder zum Kandidaten für Bürgermeisterwahl im Mai

Nicht überheblich siegesgewiss, so doch voller Selbstbewusstsein strotzend, hoben die Genossen am Donnerstag bei der SPD-Delegiertenkonferenz Hermann Bohrer auf das Kandidatenschild für die Wahl des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde Bad Bergzabern im Mai 2007.

Die rund 60 Anwesenden brachen in stehende Ovationen aus, als das Wahlergebnis bekannt gegeben wurde: Die 32 (von 39) stimmberechtigten Delegierten des Gemeindeverbandes hatten geschlossen für den 50-jährigen Amtsinhaber gestimmt, der 1999 als erster Sozialdemokrat eine bis dahin stets CDU-geführte Verwaltung übernahm.

„Dieses Ergebnis gibt ein bisschen mehr Selbstvertrauen", kommentierte Hermann Bohrer nach der Versammlung die Abstimmung.

Mehr als nur ein bisschen selbstbewusst zelebrierten die Hauptakteure der Versammlung die Kandidatenkür. So beschworen die verschiedenen Redner allesamt den Kampfgeist von vor acht Jahren, der „frischen Wind in die Verwaltung gebracht hat", so der südpfälzische SPD-Chef Heinz Schmitt, der sich darauf freut, im Wahlkampf wieder Hausbesuche zu machen, unter anderem in Blankenborn, Böllenborn oder Reisdorf - CDU-Hochburgen. „Hermann, das war dein Meisterstück", lobte SPD-Pfalzvorsitzende Theresia Riedmaier Bohrers Engagement, endlich ein verbandsgemeindeweites Tourismusbüro etabliert zu haben. „Er ist ein Verwaltungschef zum Anfassen, der als Bauingenieur die Probleme nicht nur vom Schreibtisch aus kennt", urteilte Kreisvorsitzender Alexander Schweitzer. Und der SPD-Kreistagsfraktionsvorsitzende Klaus Stalter meinte anerkennend: „Hermann ist glaubwürdig geblieben." Ins selbe Horn stieß denn auch Gemeindeverbandsvorsitzender Christian Heft: „Hermann Bohrer hat niemals die Nähe zu den Menschen verloren. Er hat seine Wahlversprechen gehalten und hat sich durchgesetzt" - beim Bürgerbüro, bei den Schulsanierungen, den Investitionen bei den Feuerwehren, dem Tourismusbüro oder der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit mit Weißenburg.

Nicht minder kämpferisch gab sich der Kandidat selbst, der „nicht wegen der Hauptamtlichkeit" vor acht Jahren angetreten sei, sondern es sei der „Wille zum Engagement um das Potenzial dieser von Gott so gesegneten Region, der Dörfer und der Stadt Bad Bergzabern" gewesen. Die Entscheidung, den Beruf aufzugeben, der ihn ausgefüllt habe, „habe ich bis heute nicht bereut", so Bohrer

Das Erreichte sei eine „große Gemeinschaftsleistung" von Verbandsgemeinderat, den Beigeordneten, den Ortsbürgermeistern und den vielen ehrenamtlich engagierten Bürgern, doch „wir dürfen uns nicht zurücklehnen, wir müssen weiter arbeiten, um das Bad Bergzaberner Land zukunftsfähig zu machen.

Als erste konkrete Projekte nannte Bohrer die Fortführung der Schulsanierungen. Steinfeld komme da zuerst dran. In Gleiszellen-Gleishorbach werde eine neue Unterkunft für die Feuerwehr gebaut. Und bei dem bevorstehenden Umbau des Bad Bergzaberner Hallenbades zu einer grenzüberschreitenden Sport-Begegnungsstätte sei man auf einem guten Weg. Zukunft gestalten bedeute auch, neue Rahmenbedingungen zu schaffen. Und angesichts der älter werdenden Gesellschaft habe das Bad Bergzaberner Land mit seinen Kliniken und anderen (Kur-)Einrichtungen das Potenzial, ein Gesundheitszentrum zu werden - Stichwort „Medical Wellness". Und vor allem müsse die Stadt umgestaltet werden - wofür Bohrer wieder Applaus erntete.

 
 

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